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Das Auto ist Meister
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Noch nie hat eine Meisterfeier so sehr nach einem Autokorso geschrien wie in Wolfsburg. Aber darüber hinaus hatte der letzte Bundesliga-Spieltag noch ein paar spannendere Gewinner und Verlierer zu bieten.
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Autor:
Arne Jens
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Kuranyi, ein Stromfresser?
Warum der Schalker Stürmer so viele Fragen aufwirft
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Gut, dass es bald vorbei ist. Seit Wochen schleppen sich die Schalker dem Saisonende entgegen. Achter wird S04 wohl werden. Was soll man dazu sagen.
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Autor:
Erik Wegener
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Sportlerkarrieren
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Natürlich wäre ich gerne Trainer für argentinischen Tango geworden - oder argentinischer Nationaltrainer. Da wäre ich nicht so wählerisch gewesen. Aber: Es fehlen wichtige Voraussetzungen.
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Autor:
Ismael Fischmord
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"Scheiß HSVauuuu" oder warum Tim Wiese eine Prämie verdient hätte
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Er hat es wieder getan. Tim Wiese hat wieder gegen seinen Lieblingsgegner gewettert. Im Gegensatz zum DFB-Pokal-Halbfinale wartete Tim Wiese mit seinen Verbalattacken nun allerdings so lange, bis der (neugeschaffene) Erz-Rivale, der Hamburger SV, mit Brief und Siegel als Verlierer vom Platz gegangen war, bevor er lautstark die Werder-Fans zu einem „Scheiß HSV“ anheizte.
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Autor:
Korbinian Hamberger
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Kein Mensch, ein Tier
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Als ich in den Siebzigern einen Schalke-Fan auf den Rasen des Parkstadions laufen sah, der kurz vor dem Anpfiff im Mittelkreis seine blauweiße Fahne ausbreitete, öffnete ich meinen Mund - und vergaß eine ganze Weile, ihn wieder zu schließen. Wieder zur Besinnung gekommen ahnte ich, dass mit diesem Fan und seinem Verein etwas nicht stimmen konnte. Und so war es dann ja auch.
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Autor:
Arne Jens
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Der digitalisierte Fan
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Vom Leistungszentrum zum One-Touch-Football, über ein sogenanntes orthopädisches Screening zu einem Acht-Stunden-Tag inklusive Sprachkursen und Betreuung durch einen achtköpfigen Trainerstab bis hin zu Landon Donovan – die Liste der fußballerischen High-Tech-Errungenschaften reißt in dieser Saison nicht ab.
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Autor:
Korbinian Hamberger
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Und dann kam auch noch Glück dazu...
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Berlin ist immer eine Reise wert - wer wollte da widersprechen, außer vielleicht den Bundesliga-Teams, die in dieser Saison ihre Auswärtsspiele bei der erstaunlich heimstarken Hertha absolvieren müssen. Die alte Dame schickt sich an, ein gewichtiges Wörtchen beim Kampf um die deutsche Meisterschaft mitzusprechen.
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Autor:
Arne Jens
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Kneifen im Walde
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In Krisenzeiten müsste man eigentlich versuchen, Vertrauen zu schaffen und zu gewinnen. Psychologie nennt man das. Doch Unternehmer und Firmenchefs malen erstaunlich oft den Teufel an die Wand, Mitleid ist beliebter als Mut.
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Autor:
Arne Jens
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Ja mei, der Franz...
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Gestern habe ich im Fernsehen ein Fußballspiel gesehen. Bayern München trat gegen Borussia Dortmund an. In der Halbzeitpause wurde ins Studio zurückgeschaltet. Dort stand der Moderator mit einem Experten. Der Experte hieß Franz Beckenbauer.
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Autor:
Gerhard Horriar
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Bilder einer Aufstellung
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Neben einem „normalen“ Beruf, gehe ich noch zwei Nebenjobs nach. Ich bin Manager von zwei Fußballmannschaften, deren Spieler nicht nur aus aller Herren Länder sondern auch aus allen möglichen Vereinen stammen.
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Autor:
Arne Jens
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Lurack Obamolski
Hoffnungsträger im Januar
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Vor gut einer Woche war der 1.FC Köln endlich wieder in aller Munde. Eine große Ehre, handelt es sich rein rechnerisch betrachtet doch nur um einen mittelmäßigen Fußballverein.
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Autor:
Arne Jens
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Erster. Punkt. Sonst nichts.
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So obligatorisch wie der Familienstreit an Heiligabend, die Umarmungen wildfremder Menschen in der Silvesternacht oder die Ansprache der Bundeskanzlerin zu Neujahr so unausweichlich ist auch das Ziehen einer Halbzeitbilanz einer nicht mehr ganz jungen aber auch noch nicht alten Bundesligasaison zum Ende der Hinrunde. Für mich (uns) als Bayern-Fan(s) heißt das 2008/2009: Zweiter ... nur Zweiter!
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Autor:
Korbinian Hamberger
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Der arme Herr H.
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Das Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar ist Herbstmeister. Glückwunsch und Respekt – vor allem, wenn man bedenkt wie schwer die Hinrunde für einzelne Hoffenheimer Helfer gewesen ist.
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Autor:
Jörg Scharnweber
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Mach et joot, Vedad!
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Im Rheinland gibt es seit Jahrzehnten eine kuriose Verabschiedungsfloskel unter Männern: Der, der geht, sagt: „Mach et joot“ – der, der bleibt: „Mach et besser!“. Ein kurzes Gespräch, durch das alles gesagt ist – typisch rheinisch irgendwie.
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Autor:
Sascha Theisen
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Lyn und Vitoria
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Die wahren Stars dieser Bundesliga-Saison sitzen in fensterlosen Räumen vor riesigen Computern. Dort schauen sie sich reihenweise Videos von Fußballspielen aus weit entlegenen Ligen an, nippen dann vielleicht mal kurz an ihrem Kaffee und geben dann ihre Daten in das „System“ ein, das möglicherweise nur aus ein paar Excel-Tabellen besteht.
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Autor:
Arne Jens
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Twix soll wieder Raider heißen
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In den letzten Wochen können einem Fan des 1. FC Köln Gedanken kommen, die ohnehin tief in ihm verankert sind. Aber irgendwie scheint etwas passiert zu sein, was diese Gedanken zwar nicht vollkommen bestätigt, sie aber auch nicht mehr als absolutes Hirngespinst erscheinen lässt – ein Hirngespinst wie mit Trainern und Spielern aus der Schweiz auf Erfolg zu hoffen.
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Autor:
Frederic Latz
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Die Schublade mit der Leberwurst
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Während man als Normalsterblicher darauf wartet, welche Folgen das noch ungekrönte Wort des Jahres „Finanzkrise“ auf das tägliche Leben hat, geht es rund um das deutschen Fernsehen und den deutschen Fußball hoch her.
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Autor:
Arne Jens
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Vorsicht Blässe!
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„Ein Trainer ist nicht ein Idiot“, hat der gute Giovanni Trappatoni einst in seiner legendären Volksbelustigung gesagt und die Meinungen über den Wahrheitsgehalt seiner Aussage dürften je nach Lieblingsverein weit auseinander gehen.
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Autor:
Arne Jens
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Die neue Treue
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Das Leben eines Fußballfans ist gar nicht so schwer. Hat man einmal den einzig wahren Club für sich gefunden, gibt es eine knifflige Frage weniger und eine Antwort, an der sich nie mehr rütteln lässt. Man mag über Jobs, Wohnorte, Lebensgefährten nachdenken, am eigenen Lieblingsverein hat man keine Zweifel – bums, aus, Nikolaus.
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Autor:
Arne Jens
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Hannover im UEFA-Cup
Trainerurgestein Werner Biskup und sein alter Klub
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In der Riege der namhaften 96-Trainer wie Hans Siemensmeyer, Rolf Schafstall, Diethelm Ferner, Peter Neururer und Ralf Rangnick ist er einer der Schillerndsten: Werner Biskup, 66. Er hat sich in Niedersachsen einen Namen gemacht.
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Autor:
Erik Wegener
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Fanbox
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Gute Links
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Top 5 Songs April 2011
Sympathy For The Devil - The Indelicates
A Homeless Ghost - Console
A Fruitfly In The Beehive - Gang Of Four
Salt In The Wound - Delta Spirit
The Great Escape - Patrick Watson
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Corner Store
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